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Unternehmensgruppe Kögel: Gemeinsam. Sicher. Stark.

Community Fakten

 

 

Unternehmensgruppe Kögel

Mitarbeiter: 208

Davon Auszubildende: 21

Umsatz: 64,5 Mio. Euro

Unternehmensbereiche: Kögel Bau GmbH & Co. KG | Bausanierung Kögel GmbH & Co. KG | Kögel Baumaschinen & Logistik GmbH & Co. KG | Kögel Management GmbH & Co. KG | Kögel SF-Bau GmbH & Co. KG | Schloß Ovelgönne Verwaltungs GmbH & Co.

Adresse: Hinterm Schloß 14 | 32549 Bad Oeynhausen

Internet: www.koegel-bau.de

Gemeinsam. Sicher. Stark.

Als mittelständisches, modernes Familienunternehmen mit Sitz in Ostwestfalen hat die Kögel Unternehmensgruppe in den letzten Jahren eine temporeiche Entwicklung in all ihren Unternehmenszweigen vollzogen. Kreativ und kompetent verwirklicht die Gruppe Ideen rund um das Thema Bau, von der Planung bis zur Fertigstellung. Ob Hoch-, Tief-, Schlüsselfertigbau, Bausanierung, Ingenieur- oder Rohrleitungsbau, oder aber eine prozess- und kostenorientierte Projektrealisierung – in allen Bereichen sorgt ein breit gefächertes Know-how in Form von hoch qualifizierten und erfahrenen Kögel-Mitarbeitern für die passenden Konzepte und Lösungen. Gepaart mit einem offenen, auf Kunden und Mitarbeiter ausgerichteten Unternehmensstil entsteht so für alle Baubeteiligten ein hohes Maß an Qualität, Sicherheit und Vertrauen. Heute finden über 200 Mitarbeiter bei Kögel Arbeit und Ausbildung – und zwar in sechs eigenständigen Bereichen der Unternehmensgruppe. Dazu zählt mittlerweile auch das Schloss Ovelgönne, in dem unternehmensinterne sowie -externe Seminare, Schulungen und Veranstaltungen stattfinden. Der Betrieb hat sich überdurchschnittlich weiterentwickelt und ist doch, was er schon zu Gründungszeiten war: der starke, verlässliche Partner an der Seite  derjenigen, die qualitativ hochwertig bauen wollen.

Frank Kögel: Gestalten statt verwalten

Mit 15 Jahren den ersten Hof pflasternd, schien der Weg von Frank Kögel
bereits vorgezeichnet – nämlich in die Fußstapfen des Vaters zu treten und
dessen Betrieb zu übernehmen. Doch nach der Ausbildung zum Maurer und
dem Studium zog es den Ostwestfalen zunächst erst einmal in den Süden.
Hier arbeitete er bei einem Unternehmen in München, brachte dort den Tiefbau und auch seine Karriere nach vorn.

Aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes seines Vaters folgte Frank
Kögel – nach drei Jahren erfolgreicher Arbeit in Bayern – als pflichtbewusster
Sohn dem Ruf seiner Mutter, zurück in die Heimat zu kommen und den Vater
zu unterstützen. Das Unternehmen, das er damals übernahm, hat er – getrieben von seiner Neugier und seinem Entdeckergeist – sukzessive weiterentwickelt und ausgebaut. Neben den Mitarbeitern, ohne deren Engagement die positive Entwicklung des Unternehmens nicht möglich gewesen wäre, waren es vor allem auch seine Frau Sabine, die den IT-Bereich des Unternehmens verantwortet, sein Bruder Peter, der sich um Personal, Einkauf und Logistik kümmert, und Thorsten Richter, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, die Frank Kögel auf diesem Weg begleitet haben.

Ausdauer und Beständigkeit – davon zeugt auch die 33-jährige Ehe mit seiner
Frau Sabine – waren und sind nach wie vor wichtige Erfolgsfaktoren auf seinem Weg zur Exzellenz.

Für Frank Kögel steht – wie von seinem Vater und Firmengründer Jürgen Kögel
vorgelebt – die qualitativ einwandfreie und vor allem individuelle  Kundenberatung an erster Stelle. Neueste bauphysikalische Erkenntnisse, modernste Verarbeitungstechniken und die Verwendung innovativer Materialien komplettieren das moderne Leistungsspektrum, das die Unternehmensgruppe charakterisiert. Auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kernkompetenzen eines traditionellen Baubetriebs ist Frank Kögel ein Anliegen. So umfasst die Unternehmensgruppe heute sechs eigenständige Bereiche, deren Mitarbeiterzahl in den letzten fünf Jahren um rund 30 Prozent gestiegen ist und deren Umsatz im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt werden konnte.

Vertrauen als Führungsinstrument

Frank Kögel setzt auf einen intergenerativen Dialog, offene Hierarchien und
einen auf Vertrauen basierenden Führungsstil, der jedem Einzelnen große Freiräume und eine entsprechend hohe Eigenverantwortung einräumt. Sein Anliegen ist es, die Mitarbeiter einzubeziehen.

So wurde in der Unternehmensgruppe eine besonders offene Kommunikationskultur etabliert: Alle Beschäftigten sind stets darüber informiert, wo die Firma gerade steht. Sie haben Einsicht in Daten und Fakten der Auftragsentwicklung und einzelner Baustellen, und darüber hinaus präsentiert die Geschäftsleitung auf der jährlichen Mitarbeiter-Infoveranstaltung wichtige Unternehmenskennzahlen, wie Umsatz, Liquidität und Rohertrag. Das schafft Vertrauen und Motivation.

Kögels Angestellte sollen sich wohlfühlen und Spaß an ihrer Arbeit haben.  Denn nur motivierte und zufriedene Mitarbeiter können auch Kunden begeistern. Die intensive Kommunikation mit allen Unternehmensangehörigen trägt wesentlich dazu bei, diesen Status quo zu pflegen und zu vertiefen. Hierbei ist die Mitarbeiter- und Kundenzeitschrift „Kögel Dialog“ ein wichtiges Instrument. Insbesondere für die dezentral beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Baustellen ist der „Dialog“ unablässig, um aktuelle Informationen über das Unternehmen und die laufenden Projekte zu erhalten. Das dreimal im Jahr erscheinende, professionell gestaltete Medium mit einer Auflage von je 4.000 Exemplaren liegt nicht nur in den heimischen Briefkästen der Mitarbeiter, sondern fungiert auch als Kundenmagazin. Darüber hinaus haben Mitarbeiter über das Intranet „KIS“, das Kögel-Informations-System, Zugriff auf Unternehmensnews.

Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg

Der stetige Austausch über die Unternehmensgrenzen hinweg ist für Frank Kögel ein wichtiger Motor beim Streben nach Exzellenz. Dem Mittelständler ist es ein Anliegen, permanent über den eigenen Horizont hinauszublicken und zu verfolgen, wie sich andere Unternehmen den verschiedenen Aufgaben stellen. Bei der Personalarbeit heißt seine Devise: „gestalten statt verwalten“.

So tauschen er und sein Bruder Peter Kögel sich immer wieder mit anderen Betrieben über deren Personalarbeit aus und besuchen regelmäßig Messen, Symposien und Kongresse – auch die des SchmidtCollegs, mit dem regelmäßig Schulungen, Workshops und Mitarbeiterseminare durchgeführt werden. Ein wichtiges Personalarbeitsinstrument für Kögel sind regelmäßige Teambriefings. Damit werden die Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung ihres direkten Umfelds eingebunden und so optimal auf den gemeinsamen Weg eingeschworen.

Fragen an Frank Kögel

 

Kögel Unternehmensgruppe: Familie, Wertschätzung und Vertrauen

Das ostwestfälische Unternehmen, das 2014 mit dem TOP-JOB Award als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet wurde, basiert nicht nur auf familiärer Tradition, sondern das Familiäre wird heute auch noch gelebt. Das Firmenmotto „gemeinsam, sicher, stark“ galt und gilt es, permanent mit Leben zu füllen. Inspiriert durch das Seminar UnternehmerEnergie wurden anhand einer Umfrage der gesamten Belegschaft die drei wichtigsten Führungsgrundsätze der Unternehmensgruppe festgeschrieben: Familie, Wertschätzung und Vertrauen.

Familie als Fundament im Leben. Die Familie gibt Kraft, fängt einen auf und gibt den nötigen Rückhalt. Als familiengeführtes Unternehmen weiß Kögel Bau um die grundlegende Bedeutung und schafft ein familiäres Miteinander. Wertschätzung als Grundhaltung. Kleine Gesten im Alltag können große Wirkungen erzielen. Jeder Mitarbeiter genießt Respekt für seine Persönlichkeit, er gehört nicht nur dazu, sondern darf spüren, dass er an seiner Stelle einen wirklich wichtigen Platz im Unternehmen einnimmt. Vertrauen wirkt als Motivationsturbo. Es bildet die Grundlage der Zusammenarbeit im Unternehmen. Vertrauen schenken und sich selbst vertrauen. Jeder Mitarbeiter kann sich auf sein Gegenüber verlassen.

Mobile und gesunde Mitarbeiter

Aber auch auf materieller Ebene möchte das Unternehmen seine Mitarbeiter motivieren: Carsharing und ein Betriebliches Gesundheitsmanagement sind hier die Stichworte. So bietet die Unternehmensgruppe Mitarbeitern, die selbst keinen Dienstwagen haben, seit Oktober 2012 einen eigenen Fahrzeugpool. Die kleine Flotte besteht aus einem BMW X1, einem Mini Cooper Cabriolet und
einem BMW i3. Alle Fahrzeuge stehen im Rahmen des Corporate Carsharing
von Alphabet für dienstliche und private Fahrten zur Verfügung. Auch werden
die Poolfahrzeuge zur Belohnung für gute Leistungen von Auszubildenden in
der Berufsschule oder bei Projektarbeiten eingesetzt.

Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erarbeitet eine Steuerungsgruppe, zusammengesetzt aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens, Projekte zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit der gesamten Belegschaft – angefangen von der „mobilen Massage“ bis hin zu „Test-Joggingrunden“ in der Mittagspause.

Fordern, fördern und Feedback geben

Fordern, fördern und Feedback geben – das ist das Führungsprinzip der Unternehmensgruppe Kögel. Von den Mitarbeitern wird eine gute Leistung eingefordert. Sie erhalten dazu konkrete und klar formulierte Anweisungen. Sollte sich herausstellen, dass ein Mitarbeiter noch weitere Förderungsmaßnahmen benötigt, um die gewünschte Leistung erbringen zu können, gewährt man ihm Unterstützung in Form von Weiterbildungsmaßnahmen, Coachings etc. Klarheit in der Kommunikation und Feedback geben ist von zentraler Wichtigkeit. Das Führungspersonal achtet darauf, Botschaften so deutlich zu formulieren, dass sie beim Gesprächspartner auch eindeutig ankommen.

Teamgeist wird in der Kögel-Gruppe großgeschrieben. Dabei schließt der Teamgedanke nicht nur die Mitarbeiter, sondern letztendlich auch die Kunden mit ein. „Schaffe eine Welt, der andere Menschen gerne angehören möchten“ – das ist das Motto, welches in der Unternehmensgruppe gelebt wird und Motivation durch Identifikation schafft.

Auf die Qualität kommt es an

Schon längst ist es nicht mehr nur Aufgabe eines Bauunternehmens, Stein auf Stein zu legen, den Bau fertigzustellen und zur nächsten Baustelle weiterzuziehen. Vielmehr kommt es darauf an, jeden Arbeitsschritt – beginnend bei der Planung und ersten Gesprächen – so auszulegen, dass er höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird. Qualitätssicherung ist bei der Kögel-Gruppe ein Thema, das oberste Priorität genießt und das Handeln eines jeden Mitarbeiters maßgeblich bestimmt.

Das Qualitätsmanagement wird kontinuierlich verbessert. In diesem Bereich wurde in den letzten Jahren viel Aufbauarbeit geleistet. Übersichtliche Prozessbeschreibungen dokumentieren – auch visuell – sämtliche Abläufe, sodass jeder Mitarbeiter sich mühelos orientieren kann. Dies betrifft sowohl den reinen Baubetrieb als auch die administrativen Prozesse im kaufmännischen Bereich. Die Prozessbeschreibungen befinden sich als digitales Nachschlagewerk im Intranet „Kögel Information System (KIS)“. Somit ist gewährleistet, dass alle Mitarbeiter die gleichen aktuellen Informationen haben.

Exzellente Kundenorientierung

Nicht nur der Qualitätssicherung, auch der Kundenorientierung kommt bei der Kögel Unternehmensgruppe große Wichtigkeit zu. Für Kunden und Partner steht das Team durchgängig von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung – ergänzend dazu sind die Projektleiter jederzeit erreichbar. Ein einheitliches Mail- und Rückrufsystem unterstützt diese Bemühungen.

Das Ziel der Kögel Unternehmensgruppe ist es, bestehende Kunden zu binden und neue Kunden dauerhaft als Partner zu gewinnen. Der Dienstleister will seine Kunden nicht nur verstehen, sondern ihnen mit bedarfsgerechter, qualifizierter Beratung und hochwertigster Leistung zur Seite stehen. Und das alles auf der Basis gegenseitigen Vertrauens, beraterischer Neutralität und menschlicher Achtung. Jeder Auftraggeber kann so die Gewissheit haben, dass ihm die Firma Kögel mit ihrem großen Netzwerk an Partnern für seine ganz individuellen Anforderungen die jeweils beste Lösung bietet.

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