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Stegmaier Nutzfahrzeuge GmbH

Mitarbeiter: ca. 280

Davon Auszubildende: 30

Standorte: 11

Umsatz: ca. 60 Mio. Euro in der Firmengruppe

Struktur: Zur Firmengruppe Stegmaier gehören 14 Unternehmen rund um die Mobilität

Adresse: An der Autobahn 2-8  |  Gewerbepark A6  |  74592 Kirchberg

Internet: www.lkw-stegmaier.de

Eine traditionelle Erfolgsgeschichte

Der Name Stegmaier steht für eine 90-jährige Tradition, die heute bereits in der dritten und vierten Generation fortgeführt wird. Die Stegmaier Group hat ihren Ursprung in einer freien Kfz-Werkstatt, die 1927 von Hermann Stegmaier I. gegründet wurde. Heute umfasst die mittelständische, familiengeführte Unternehmensgruppe 14 Unternehmen rund um das Thema Mobilität. Dazu gehört auch die Stegmaier Nutzfahrzeuge GmbH unter der Geschäftsleitung von Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann. Das Unternehmen bietet umfassende Leistungen im Nutzfahrzeuge-Bereich. Hierzu gehören Werkstatt, Vermietung und Teilehandel sowie ein Trucker-Hotel und LKW-Stellplätze. Die Philosophie, die alle Unternehmen der Stegmaier Group verbindet und hinter dem umfassenden Angebot steht, ist das Bestreben, den Kunden Mobilität zu garantieren.

Ein wichtiger Faktor für den großen Erfolg von Stegmaier Nutzfahrzeuge ist der Anspruch, die Besten auf ihrem Gebiet zu sein. Damit einher geht die genaue Beobachtung des Markts, um auf Veränderungen immer optimal vorbereitet und den Mitbewerbern stets den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Dass dies immer wieder gelingt, zeigen die zahlreichen Auszeichnungen wie zum Beispiel der UnternehmerEnergie Award, der 1. Platz beim Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit und der 1. Platz beim renommierten Service Award.

Auf einer Wellenlänge – Hermann Stegmeier III. und Frank Neumann

 

Ein jahrzehntelanger Erfolg, wie ihn Stegmaier Nutzfahrzeuge verzeichnen kann, ist nur durch den Grundsatz der Beständigkeit möglich: Beständigkeit in Bezug auf Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter. Von Kindesbeinen an half Hermann Stegmaier III. tatkräftig im Unternehmen mit und begeisterte sich schon früh für das Thema Nutzfahrzeuge. Sein Interesse für anspruchsvolle Technik führte dazu, dass er nach dem Abitur auf einem technischen Gymnasium eine Lehre als KFZ-Mechatroniker sowie die darauf aufbauende Meisterprüfung mit Bravour abschloss. Doch sein beruflicher Weg führte ihn danach nicht, wie man vermuten könnte, in den Familienbetrieb, sondern nach Stuttgart zu MAN. Dort stieg er schnell auf und nach einer Weiterbildung zum Betriebswirt wurde er jüngster Service-Niederlassungsleiter der MAN-Organisation. Nach drei Jahren in dieser Position stellte ein Schicksalsschlag in der Familie Hermann Stegmaier III. vor eine Entscheidung. Durch den plötzlichen Tod seines Onkels verlor nicht nur die Familie ein geliebtes Mitglied, sondern auch Stegmaier Nutzfahrzeuge den Geschäftsführer. Die Familie hielt zusammen und so trat Hermann Stegmaier III. in die Fußstapfen seines Onkels. Er übernahm den Nutzfahrzeuge-Bereich, während sein Bruder Thomas seither den Pkw-Bereich führt und seine Schwester Sabine sich um die Zweiräder kümmert. Gemeinsam richteten sie die Stegmaier Group neu aus, wobei sie aber stets darauf achteten, dass der familiäre Charakter und die bestehenden Werte des Unternehmens nicht in Vergessenheit gerieten.

1993 trat Frank Neumann als erster kaufmännischer Auszubildender von Hermann Stegmaier III. ins Unternehmen ein. Während seiner Lehre zum Bürokaufmann durchlief er alle Abteilungen von Stegmaier Nutzfahrzeuge, wobei Hermann Stegmaier III. stets das Ziel verfolgte, ihm in kurzer Zeit so viel wie möglich beizubringen. Schon immer wurde bei dem Crailsheimer Familienunternehmen Wert darauf gelegt, seine Führungskräfte selbst auszubilden. So wurde Frank Neumann 1995 noch während seiner Lehre zum Qualitätsmanagementbeauftragten ernannt, leitete ab 1997 den Aufbau der Truckvermietung BFS der Stegmaier Group und war Beauftragter für den Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen. Als logische Konsequenz seiner beruflichen Weiterentwicklung im Unternehmen schloss Frank Neumann 2004 die Weiterbildung zum Betriebswirt/IHK erfolgreich ab und wurde nicht nur Assistent der Geschäftsleitung, sondern auch Prokurist von Stegmaier Nutzfahrzeuge. Gekrönt wurde sein bisheriger Berufsweg 2009 mit der Ernennung zum Prokuristen von BFS sowie zum Geschäftsführer von Stegmaier Nutzfahrzeuge im Jahr 2011.

Das Erfolgsrezept der Zusammenarbeit von Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann sowie im ganzen Unternehmen besteht aus zwei Grundbausteinen. Zum einen findet ein intensiver Austausch von Meinungen und Ideen innerhalb der kompletten Unternehmensgruppe und über alle Hierarchieebenen hinweg statt. Hinzu kommt ein großes Vertrauen, das allen Mitarbeitern und ihren Entscheidungen entgegengebracht wird. Über die Zeit hinweg ist zwischen Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann eine ganz besondere Verbindung entstanden: Der Eine kann im Sinne des Anderen antworten, ohne dass vorher etwas abgestimmt werden muss. Dieses Verständnis für den Anderen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des Unternehmens.

Fragen an Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann

 

Herr Neumann, welche Voraussetzungen müssen in einem Unternehmen gegeben sein, damit es als sympathisch wahrgenommen wird?

Frank Neumann: „Ein Punkt ist meiner Ansicht nach grundlegend für die Entstehung von Sympathie und damit auch Exzellenz: Die dauerhafte Konzentration des Unternehmens auf einen echten Mehrwert und einen deutlichen Nutzen für den Kunden. Wenn man die Erwartungen des Kunden erfüllt, ist dieser zwar zufrieden, aber deshalb findet er das Unternehmen noch nicht unbedingt sympathisch. Das wird es erst, wenn man die Erwartungen übertrifft.“

Herr Stegmaier und Herr Neumann, was bedeutet Exzellenz für Sie?

Hermann Stegmaier III.: „Für mich bedeutet Exzellenz, besser zu sein als der Durchschnitt. Die Erwartungen des Kunden müssen übertroffen werden. Das gilt sowohl für die technische als auch für die menschliche Komponente eines Kundenkontakts.“

Frank Neumann: „Exzellenz ist für mich schwer zu beschreiben, denn es ist mir fast etwas zu hoch gegriffen. Es ist eine Eigenschaft, die man meiner Meinung nach nie wirklich erreichen kann – man findet immer etwas, das noch besser gemacht werden kann. Der Weg zur Exzellenz wird nie zu Ende sein. Aber um auf diesem Weg zu bleiben, ist es unerlässlich, jeden Tag einen tollen Job zu machen und mit ganzem Herzen dabei zu sein.“

Was ist Ihnen, Herr Neumann, in Bezug auf die Zusammenarbeit im Unternehmen besonders wichtig?

Frank Neumann: „Neben den klassischen Dingen, wie einer guten Kommunikation, einem intensiven Austausch und einer ehrlichen und offenen Atmosphäre im Unternehmen, streben wir alle ein nachhaltiges Wirtschaften in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales an. Wir sind uns der großen Verantwortung, die wir gegenüber der Umwelt, unseren Mitarbeitern bzw. Kollegen und unseren Kunden haben, jederzeit bewusst.“

Herr Stegmaier, wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit Fehlern um?

Hermann Stegmaier III.: „Wir haben eine offene Fehlerkultur. Das heißt, wir als Geschäftsführer und auch unsere Führungskräfte wissen, dass Fehler passieren und ein gewisses Lehrgeld auch einfach mit dazugehört. Wichtig ist aber, dass mehr richtig gemacht wird als falsch. Passiert ein Fehler, wird offen darüber gesprochen und versucht, die Ursache herauszufinden. Geschieht dieser Fehler dann ein zweites Mal, analysieren wir gemeinsam mit dem Mitarbeiter, warum das der Fall war und erarbeiten einen konkreten Weg, wie er ihn in Zukunft verhindert. Auch tauschen wir uns innerhalb der Unternehmensgruppe über die gemachten Fehler aus, um so vielleicht jemand anderen vor dem gleichen zu bewahren.“

Stegmauer Nutzfahrzeuge – Eine traditionelle Erfolgsgeschichte

 

Trotz aller Internationalisierung und neuer Geschäftsfelder ist eines der Firma Stegmaier Nutzfahrzeuge bis heute erhalten geblieben: die Firmenphilosophie, die den Kunden als Partner sieht, die Qualität vorlebt und die Herkunft aus der Region nicht vergisst. Das gesamte Handeln des Unternehmens steht auf fünf Säulen, die in Form eines Leitbilds erarbeitet und ausformuliert wurden. Diese sind die Denkweise eines inhabergeführten Unternehmens, die Selbstverpflichtung zur technischen Kompetenz als Spezialisten, die Kultivierung dauerhafter Geschäftsbeziehungen sowie der Anspruch der Mobilitätssicherung. Dass diese Leitgedanken nicht nur leere Worthülsen sind, sondern tagtäglich in der Praxis gelebt werden, bestätigt das kontinuierliche Wachstum und der Erfolg der Stegmaier Group in der gesamten Bandbreite.

Alles aus einer Hand

 

Über allem steht das höchste Ziel des Crailsheimer Unternehmens: die Zufriedenheit der Kunden. Im Bereich der Nutzfahrzeuge kosten Ausfälle schnell viel Geld, wenn die Ladung nicht rechtzeitig beim Kunden ist. Für die Kundenzufriedenheit ist also neben einem zuvorkommenden, herzlichen Umgang die Zeit, in der die Reparatur durchgeführt beziehungsweise der Fahrer wieder mobil ist, ein wichtiger Faktor. Hier kann Stegmaier Nutzfahrzeuge vor allem durch die eigene Mietfahrzeugflotte der Tochterfirma BFS mit rund 1.200 Einheiten an ca. 80 Standorten in Deutschland, Kroatien und der Schweiz punkten. Auch der „Alles-aus-einer-Hand“-Service, zu dem neben der Reparatur der Fahrzeuge auch ein Rückholservice, ein Bergungs- und Abschleppdienst, ein großes Ersatzteillager, eine Gebrauchtteilebörse sowie ein Trucker-Hotel gehören, hilft bei einem sorgenfreien Ablauf im Schadensfall. Dass Stegmaier Nutzfahrzeuge die Kundenerwartungen überdurchschnittlich gut erfüllt, zeigen diverse Auszeichnungen wie zum Beispiel der 1. Platz beim renommierten Service Award 2013 oder die mehrfache Auszeichnung als MAN Service Quality Partner.

Nachhaltiges Wirtschaften in allen Bereichen

 

Ein weiterer Baustein des Erfolgs von Stegmaier Nutzfahrzeuge ist der Weg des nachhaltigen Wirtschaftens in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Das Crailsheimer Unternehmen fühlt sich der Umwelt verpflichtet und bemüht sich, möglichst ökologisch zu agieren. So sind zum Beispiel alle Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bedeckt, die Werkstatt ist mit Fußbodenheizung und einer besonderen Wärme-Isolation ausgestattet. Um möglichst viel Tageslicht zu nutzen, sind große Fensterfronten verbaut und es gibt die Möglichkeit der Wärmerückgewinnung sowie ein Regenwasserauffangbecken.

Im Bereich der Ökonomie möchte Stegmaier Nutzfahrzeuge seinen Kunden einen größtmöglichen Nutzen bieten. Dies geschieht unter anderem in Form der hervorragenden Erreichbarkeit direkt an der Autobahn A6. Das Ein-Wege-System auf dem gesamten Betriebsgelände sorgt für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit und eine Optimierung der Prozesse. Außerdem bieten das One-Stop-Shopping – vor Ort gibt es die Möglichkeit, zum Beispiel Reifen, Telematik oder Tankkarten zu erwerben – und das Trucker-Hotel einen hohen Komfort für den Fahrer.

Zu keinem Zeitpunkt verlieren Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann aus dem Blick, wer grundlegend für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist: Es sind die Menschen. Nur begeisterte Mitarbeiter können Kunden begeistern. Mit Schulungen und Weiterbildungen, Team-Events, einem Fitnessraum, dem Ernährungsprogramm „Metabolic Balance“ und Teilnahme an der Truck Trial Europameisterschaft bietet Stegmaier Nutzfahrzeuge seinen Mitarbeitern vielfältige Aktivitäten. Außerdem sorgt das Unternehmen für eine vollständige Integration von Mitarbeitern mit Behinderung.

UnternehmerEnergie – Das „Kochbuch“ für Unternehmer

 

Um den vorhandenen Qualitäts- und Servicestandard halten und sogar noch verbessern zu können, setzten Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann auf die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Seit 2004 begleitet das Führungssystem UnternehmerEnergie Stegmaier Nutzfahrzeuge dabei. Nach dem Seminarbesuch von Hermann Stegmaier III. in besagtem Jahr begann der Unternehmer, alle Führungskräfte zu schulen und die Werkzeuge zu adaptieren, die das Unternehmen seiner Meinung nach weiterbringen konnten. Für Hermann Stegmaier III. ist UnternehmerEnergie „… wie ein Kochbuch für Unternehmer. Es enthält unterschiedliche Rezepte und man sucht sich die heraus, die am besten zu einem passen. Gelegentlich wandelt man sie ein wenig ab, aber letztendlich hat man doch die perfekte Anleitung für ein erfolgreiches Unternehmen.“ Besonders schätzt er die branchenunabhängige Gültigkeit des Führungssystems. Werkzeuge, die im Alltag von Stegmaier Nutzfahrzeuge auftauchen, sind beispielsweise der Leitfaden für Mitarbeitergespräche, die 8F der Lebensbalance, die Jahreszielplanung, das Ideen- und Vorschlagswesen und das Zeitmanagement. Außerdem folgt das Crailsheimer Unternehmen der Philosophie, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privatleben und Beruf geben muss. Als wir auf dieses Thema zu sprechen kommen, erklärt mir Frank Neumann: „Hat man das erkannt und wird dies im Alltag auch umgesetzt, ist das die beste Burn-out-Prävention.“ Solche Worte hört man nicht häufig in Unternehmen. Auch deshalb erhielt Stegmaier Nutzfahrzeuge 2008 den UnternehmerEnergie Award.

Der Kampf gegen den Fachkäftemangel

 

Wie viele Unternehmen haben auch Stegmaier Nutzfahrzeuge mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen. Deshalb setzt das Unternehmen auf die interne Entwicklung von Führungskräften. Frank Neumann ist das beste Beispiel dafür. Schon früh wird den Mitarbeitern ein hohes Maß an Freiheit und Vertrauen entgegengebracht. So gibt es zum Beispiel keine schriftlichen Arbeitsverträge. Mündlich werden die Rahmenbedingungen abgesteckt und der Handschlag besiegelt die Vereinbarung. Außerdem ist es keine Seltenheit, dass auch junge Menschen – wie zum Beispiel der 24-jährige Marc Stegmaier, der Anfang 2017 Prokurist bei Stegmaier Nutzfahrzeuge wurde – Führungspositionen besetzen.

Eine der größten Herausforderungen für Stegmaier Nutzfahrzeuge ist derzeit, Auszubildende zu finden. Da immer mehr Jugendliche studieren, geht das Crailsheimer Unternehmen aktiv auf Schüler zu und bewirbt sich als Ausbildungsbetrieb bei ihnen. So gibt es zum Beispiel regelmäßig einen Azubi-Tag, an dem interessierten Jugendlichen und ihren Eltern die Werkstatt gezeigt und die Arbeit vorgestellt wird. Außerdem besucht Frank Neumann regelmäßig Schulklassen, um mit den Schülern über die richtige Form von Bewerbungen im Allgemeinen zu sprechen und sie natürlich indirekt auch für Stegmaier Nutzfahrzeuge als Betrieb zu interessieren.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Dass sich Stegmaier Nutzfahrzeuge nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen will, zeigt das kontinuierliche Wachstum der letzten 90 Jahre. Auch in Zukunft wird das sympathische Unternehmen aus Crailsheim aktiv neue Geschäftsfelder erschließen. Besonders im Bereich der E-Mobilität ist Stegmaier Nutzfahrzeuge vorne mit dabei, wie zum Beispiel durch die Partnerschaft von BFS mit der Firma FRAMO, die batteriebetriebene LKWs entwickelt. Ihre ersten beiden Fahrzeuge sind seit 2016 auf den Straßen unterwegs. Hermann Stegmaier III. und Frank Neumann geben mit ihrem Unternehmen das beste Beispiel, wie man ein Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt, ohne die traditionellen Werte zu vergessen.

Mein Fazit

Die Firma Stegmaier Nutzfahrzeuge ist für mich ein Paradebeispiel eines echten „Hidden Champions“. Das Unternehmen geht fokussiert seinen Weg und konzentriert sich auf seine Kunden. Wenn der Nutzen möglichst groß ist und die Ideen im Sinne der Kunden sehr schnell in die Praxis umgesetzt werden, dann entsteht ein sympathisches und exzellentes Unternehmen, das sich bereits 90 Jahre lang auf einem hart umkämpften Markt behauptet. Ich durfte das Unternehmen bei vielen Gelegenheiten kennenlernen – ob bei Vorträgen vor Ort, einem Besuch oder bei Seminaren. Außerdem hatte ich die Ehre, Stegmaier Nutzfahrzeuge mit unserem UnternehmerEnergie Award auszeichnen zu dürfen. Der Grund ist einfach: Es ist die Mischung aus der konsequenten Umsetzung von UnternehmerEnergie, gepaart mit außergewöhnlicher Kompetenz und dem Willen, jedem Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und dabei ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich die Menschen wohlfühlen und gerne Leistung erbringen. Das ist mein Eindruck dieser außergewöhnlichen und sympathischen Firma mit einem sehr guten Team und ganz bodenständigen, aber dabei exzellenten Führungspersönlichkeiten.

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