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REWE Wintgens oHG

Mitarbeiter: 38

Davon Auszubildende: 3

Kunden: 8.900 pro Jahr

Anzahl der Standorte: 1

Umsatz: 8 Mio. Euro

Quadratmeterproduktivität: 10.000 Euro

Adresse: Sattlerweg 8  |  51429 Bergisch Gladbach

 

Von verliebten Mitarbeitern zu verliebten Kunden

 

Der 760 qm kleine Supermarkt REWE Wintgens ist mehr als nur ein Supermarkt – er ist eine große Familie. Den prognostizierten niedrigen Überlebenschancen zum Trotz gründete die gelernte Fleischereifachverkäuferin Ursula Wintgens 1999 den Markt in Bergisch Gladbach-Bensberg. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten hat sich viel verändert: Der Supermarkt gehört heute deutschlandweit zu den besten.

Qualitativ hochwertige und vor allem frische Waren sind selbstverständlich. Außerdem zeichnet sich das Team um Ursula Wintgens durch eine außergewöhnliche Kundennähe sowie ein vorbildliches Miteinander aus. Gemeinsam mit 38 Mitarbeitern aus 10 Nationen sorgt die Ausnahme-Kauffrau mit vielen kleinen Aktionen für Aufmerksamkeit und überrascht ihre Kunden immer wieder aufs Neue. Außerdem liegt Ursula Wintgens das regionale und soziale Engagement sehr am Herzen: Sie unterstützt mit ihrem REWE-Markt Flüchtlingsunterkünfte, Kindergärten, Seniorenheime, Schulen und Vereine.

Ursula Wintgens – Unternehmerin mit Herz

 

 

Der Wunsch nach einem selbstgeführten Supermarkt wurde Ursula Wintgens sozusagen in die Wiege gelegt. Schon ihre Eltern führten in Mariadorf bei Aachen einen REWE Nahkauf, in dem sie in ihrer Kindheit viel Zeit verbrachte. Nach der Ausbildung zur Fleischereifachverkäuferin, die sie als Innungsbeste, Kammersiegerin und landesweit Drittbeste abschloss, kam Ursula Wintgens zurück in den elterlichen Betrieb und übernahm die Verantwortung für die Obstabteilung. Ihre Eltern waren schon von klein auf ihre großen Vorbilder: Sie haben immer harmonisch zusammengearbeitet, sich Zeit für die Kinder genommen und Ursula Wintgens ein glückliches, zufriedenes Leben vorgelebt. Schon früh wusste sie, dass sie einmal einen eigenen Supermarkt haben und einen ähnlichen Weg wie ihre Eltern gehen würde.

Nach einer enttäuschten Liebe wurde es für die junge Frau Zeit für einen Tapetenwechsel: 1993 zog Ursula Wintgens von Aachen nach Köln. Dort begann sie, in einem 1.200 qm großen Supermarkt zu arbeiten und parallel dazu das REWE Führungsentwicklungsprogramm zu besuchen. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten in den kaufmännischen Bereichen absolvierte Ursula Wintgens das Programm mit Bravour und wechselte 1996 in die REWE-Zentrale, wo sie die nächsten Jahre im Außendienst tätig war. Ihren großen Traum von einem eigenen Lebensmittelmarkt erfüllte sich Ursula Wintgens 1999 mit der Eröffnung der Filiale in Bergisch Gladbach-Bensberg. Sie investierte viel Zeit und Leidenschaft, um aus dem als „nicht überlebensfähig“ geltenden Standort einen florierenden Supermarkt zu machen, der heute zu den besten Deutschlands gehört.

Eine große Begabung von Ursula Wintgens liegt im Vermögen, Menschen für etwas zu begeistern. Neben ihren Mitarbeitern ist ihre Nichte dafür ein ausgezeichnetes Beispiel. 2012 machte sie die Ausbildung bei REWE Wintgens, ist mittlerweile im Führungsentwicklungsprogramm und übernimmt schon jetzt Verantwortung im Markt ihrer Tante. Ihr großer Traum ist es, dem Beispiel von Ursula Wintgens zu folgen und einen eigenen REWE-Markt zu führen. Ob es der ihrer Tante sein wird, wird sich zeigen – da müsste sie sich auf jeden Fall noch etwas gedulden, denn an die Rente verschwendet die Unternehmerin noch keinen Gedanken.

Ursula Wintgens‘ tägliches Leben wird begleitet durch ihr Lebensmotto: „Geben gibt!“ Wichtig ist Ursula Wintgens, andere Menschen – in erster Linie auch ihre Mitarbeiter – an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Denn sie ist sich ihrer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, deren Familien und vor allem auch deren Zukunft voll bewusst. Durch ihr großes soziales Engagement unterstützt Ursula Wintgens außerdem Menschen, denen es nicht so gut geht wie ihr selbst. Regelmäßig sammelt sie durch Aktionen in ihrem Supermarkt finanzielle und materielle Spenden für Kindergärten, Kinderheime, Flüchtlingsunterkünfte und viele weitere Einrichtungen. Außerdem unterstützt Ursula Wintgens jedes Jahr mit rund 15.000 bis 20.000 Euro soziale Projekte. Doch es geht ihr nicht darum, sich in der Öffentlichkeit zu profilieren. Wenn Ursula Wintgens von ihrem sozialen Engagement spricht, spürt man förmlich die Leidenschaft, die dahintersteckt. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn einer ihrer Wünsche für die Zukunft lautet: „Ich möchte auch weiterhin so gut verdienen, dass ich anderen etwas davon abgeben kann.“ Besonders stolz ist sie in diesem Zusammenhang auf ihre Mitarbeiter, die dieses Motto mittlerweile ebenso in ihrem Alltag verankert haben wie die Unternehmerin selbst. Sie unterstützen die sozialen Projekte vor allem dadurch, dass sie tatkräftig mit anpacken, wie zum Beispiel bei der Verteilung von Lebensmitteln in einem Flüchtlingsaufnahmelager.

Fragen an Ursula Wintgens

 

Frau Wintgens, was bedeutet Exzellenz für Sie?

Exzellenz bedeutet für mich, glücklich und zufrieden zu sein. Ich möchte meinen Mitarbeitern das Vertrauen und die Sicherheit geben, dass sie auf mich zählen können – ob privat oder beruflich. Exzellenz ist der Anspruch an mich, mein Bestmögliches dafür zu geben, dass meine Mitarbeiter ein geregeltes Leben mit einem vernünftigen Auskommen haben.

Wie fördern Sie die sympathische Ausstrahlung Ihres Unternehmens?

Die Grundlage für ein sympathisches Unternehmen sind verliebte Mitarbeiter. Ein wichtiges Element für unseren guten Ruf sind die vielen kleinen Aktionen, die wir uns gemeinsam für unsere Kunden, aber auch für das Team ausdenken. Letztendlich fängt aber alles bei mir an. Ich bin dafür verantwortlich, dass meine Mitarbeiter glücklich sind. Gelingt mir dies, dann überträgt sich das auch auf die Kunden. Mittlerweile hat sich die Denkweise, den Kunden immer wieder etwas Neues zu bieten, fest in meinem Team verankert. Wir sind sogar so weit, dass die Mitarbeiter das selbst in die Hand nehmen. Ein kleines Beispiel möchte ich nennen: Da viele Aktionen an der Kasse stattfinden, hat sich unsere Service-Abteilung etwas einfallen lassen. Die Mitarbeiter der Käse- und Fleischtheke haben ihre Lieblingssprüche auf kleine Kärtchen drucken lassen, die sie den Kunden mit in die Tüte stecken. Wenn dann die Kunden zu Hause ihre Tüte auspacken, finden sie diesen kleinen Spruch und sind überrascht.

Ihre Teammitglieder kommen aus 10 verschiedenen Nationen. Worauf achten Sie, wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen?

In erster Linie darauf, dass es menschlich passt. Man hat ja beim ersten Gespräch schon so ein gewisses Gefühl, auf das ich sehr vertraue. Ist das erste Gespräch positiv verlaufen, vereinbaren wir einen Termin zum Probearbeiten. Danach entscheidet das gesamte Team, ob der Bewerber oder die Bewerberin zu uns passt. Bei uns gibt es auch eine Chance für Leute, die es sonst schwer hätten, zum Beispiel, weil sie keinen Schulabschluss haben oder schwer zu vermitteln sind. Das beste Beispiel dafür ist Özhan, der als Praktikant bei uns angefangen hat. Er ist ein relativ kleiner, schmächtiger Typ. Anfangs konnte er einem nicht in die Augen schauen und bekam schon rote Ohren, wenn man ihn nur ansprach. Wenn ich mir seine Entwicklung bis heute anschaue, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Özhan hat seine Ausbildung bei uns gemacht, diese gut abgeschlossen und ist heute Abteilungsverantwortlicher, weist neue Leute ein und macht einen tollen Job. Da bin ich dann auch ziemlich stolz drauf und weiß: Es war richtig, ihm eine Chance zu geben. Wenn wir allerdings sehen, dass jemand seine Chance nicht nutzt, sind wir konsequent und trennen uns von diesem Mitarbeiter. Denn so jemand kann das ganze Team runterziehen.

Was ist Ihnen bei der Zusammenarbeit besonders wichtig?

Dass wir Spaß bei der Arbeit haben. Natürlich muss bei uns auch einiges geleistet werden – der Spaß darf aber auch dann nicht zu kurz kommen, wenn es mal stressig ist. Gerade wenn ich zum Beispiel an Weihnachten denke, als im letzten Jahr die Schlange an der Kasse einmal quer durch den Laden ging. Dann ist es wichtig, nicht nur die Kunden, sondern auch sich selbst bei Laune zu halten. Da wird zum Beispiel Glühwein ausgeschenkt oder es werden Süßigkeiten verteilt, kleine Späße mit den Kunden gemacht und jeder – auch die Kunden, die außergewöhnlich lange warten mussten – war freundlich und hatte gute Laune.

REWE Wintgens – Von verliebten Mitarbeitern zu verliebten Kunden

 

 

Seit 2012 begleitet das Führungssystem UnternehmerEnergie Ursula Wintgens in ihrem Alltag. Nach einer persönlichen Krise, die sich sehr negativ auf das Unternehmen auswirkte, holte sie sich im Seminar neue Inspirationen. Ein großes Problem des Standortes liegt darin, dass die Verkaufsfläche nicht vergrößert werden kann und dadurch im Vergleich zu anderen Supermärkten nur eine eingeschränkte Produktpalette angeboten werden kann. Um ihr Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen, galt es also, andere Wege zu gehen. „Die Augen geöffnet hat mir Cay von Fournier mit dem Satz: Wenn man an den äußeren Gegebenheiten nichts ändern kann, dann muss man sein Unternehmen zu etwas Besonderem und Einzigartigem machen“, erzählt Ursula Wintgens. Und damit begann sie direkt nach dem Seminar. So wurden zum Beispiel die typischen weißen Supermarkt-Kittel gegen moderne Poloshirts mit aufgedrucktem Unternehmenslogo eingetauscht, die Werbung an den Wänden wurde durch von Kindern bemalte Leinwände ersetzt und durch viele kleine Aufmerksamkeiten für die Kunden entwickelte sich der REWE-Markt Wintgens von einem einfachen Supermarkt zu einer beständigen Marke, die sich langsam in die Herzen der Kunden schlich.

Kundenzufriedenheit durch gelebtes Ideenmanagement

 

 

Dass dieser Supermarkt etwas anders ist als andere, merkt man schnell. Grund dafür sind die selbst ernannten „Sahnehäubchen“: Jeder Mitarbeiter grüßt freundlich und wenn man den Anschein macht als suche man einen Artikel, wird man direkt an das Regal geführt. Führt der Supermarkt den Artikel nicht, wird er sofort notiert und gemeinsam mit der Telefonnummer des Kunden in das Ablagefach „Kundenwünsche“ gelegt. Der Mitarbeiter informiert sich dann über den Artikel und gibt dem Kunden telefonisch Bescheid, ob, und wenn ja, wann, der Artikel verfügbar sein wird. Auch ein anderes Beispiel verdeutlicht die außergewöhnliche Kundenorientierung von REWE Wintgens: Betritt ein Kunde den Laden mit Leergut, wird ihm sofort erklärt, wo die Leergutannahme ist oder sogar angeboten, das Leergut für ihn wegzubringen. Diese positive Andersartigkeit ist so beeindruckend, dass ich am Ende meines Besuchs zu Frau Wintgens sagte: „Ich bin etwas neidisch – so einen Supermarkt hätte ich bei mir zu Hause auch gerne!“ Der Kunde fühlt zu jedem Zeitpunkt, dass sich Ursula Wintgens und ihr Team von der ersten bis zur letzten Sekunde seines Aufenthaltes im Laden Gedanken gemacht haben. So begrüßen ihn auf dem Parkplatz unterschiedliche Zitate, die ihn zum Lächeln bringen. Betritt der Kunde den Markt, stößt er direkt im Eingangsbereich je nach Jahreszeit und Tag auf kostenloses „Zauberwasser“, eine Spendenaktion oder das äußerst beliebte „Multi-Kulti-Kochen“. Letzteres entstand durch die kulturelle Vielfalt des REWE Wintgens Teams und findet jedes Jahr zwischen dem Ende der Sommerferien und Anfang November statt. Jeden Samstag kocht ein Mitarbeiter ein typisches Gericht aus seinem Heimatland und stellt es den Kunden vor – natürlich inklusive Verkostung. Schlendert der Kunde weiter durch den Laden, stößt er immer wieder auf ausgefallene Warenpräsentationen. So sind gelegentlich die Eier mit Gesichtern bemalt, auf den Bananen stehen Sprüche wie „Lass mich nicht alleine“ und bei den Lieblingsprodukten der Mitarbeiter ist ein entsprechender Vermerk, wie zum Beispiel: „Das ist das Lieblingsprodukt von Ursula Wintgens.“ Ist der Kunde an der Kasse angekommen, so erwartet ihn auch dort gelegentlich eine Überraschung. Muss er sich beispielsweise räuspern oder husten, erhält er direkt ein Bonbon zur Erkältungsvorbeugung, muss er niesen, reicht man ihm ein Taschentuch, oder ist es ein besonderer Tag, wie zum Beispiel der Tag des Apfels, bekommt er ganz nach dem Motto „an apple a day keeps the doctor away“ einen Apfel mit auf den Heimweg.

Doch wer entwickelt diese Ideen? „Das hat sich mittlerweile verselbstständigt. Das gesamte Team gibt alles, um den Kunden immer wieder etwas Neues bieten zu können. Der größte Antrieb dabei sind die fröhlichen Gesichter unserer Kunden“, erklärt Ursula Wintgens. Damit die Ideen der Mitarbeiter nicht verloren gehen, werden sie in einem eigenen Ordner gesammelt und regelmäßig besprochen. Dieses Beispiel zeigt, dass zur Umsetzung von UnternehmerEnergie nicht gezwungenermaßen die Vorlagen genutzt werden müssen. Vielmehr geht es darum, den Sinn hinter den einzelnen Werkzeugen zu verstehen und sie für das eigene Unternehmen zu modifizieren. Dass die Kundenorientierung von REWE Wintgens Früchte trägt, zeigt sich nicht nur an den stetig wachsenden Kundenzahlen und Umsätzen. REWE Wintgens ist eine Familie, zu der auch die Kunden gehören. Denn über 1.400 Mitglieder in der unternehmenseigenen Facebook-Gruppe mit fast täglichen Posts von Mitarbeitern und Kunden sprechen für sich.

Verliebte Mitarbeiter als Basis für den Unternehmererfolg

 

 

Ohne die Mitarbeiter wäre REWE Wintgens nicht der Supermarkt, der er ist. Während des UnternehmerEnergie-Seminars erkannte Ursula Wintgens, dass begeisterte Kunden nicht von selbst kommen, sondern dass sie bei sich und ihren Mitarbeitern ansetzen muss. Seither hat es sich die Kauffrau zur Hauptaufgabe gemacht, dass ihre Mitarbeiter sich immer wieder erneut in das Unternehmen verlieben. Dabei richtet sie sich auch an die Familien ihrer Mitarbeiter. So erhalten zum Beispiel deren Kinder zum Geburtstag eine persönliche Geburtstagskarte und einen 5 Euro Gutschein. Außerdem gibt es für die Mitarbeiter neben einem kleinen Geburtstagsgeschenk auch diverse Aufmerksamkeiten während des restlichen Jahres. So steht zum Beispiel vor dem Urlaub die Sonnencreme mit einer persönlichen Notiz von Ursula Wintgens für den Mitarbeiter bereit oder sie spendiert den Eishockeyfans unter ihren Mitarbeitern Karten für die Kölner Haie.

Neben diesen materiellen Dingen schätzt das REWE Wintgens Team den großen Zusammenhalt im Unternehmen. So setzten die Mitarbeiter, die aus insgesamt 10 Nationen kommen, mit ihrem Unternehmensmotto „Hand in Hand, egal aus welchem Land“ ein Statement, als Pegida im Zuge der Flüchtlingskrise immer populärer wurde. Mit einem entsprechenden Bild lies Ursula Wintgens eine Plakatwand mitten im Ort gestalten, um voranzugehen und sich klar gegen Pegida zu positionieren. Außerdem haben die Mitarbeiter ein hohes Maß an Freiheiten. Ursula Wintgens hat mit der Zeit gelernt, Verantwortung abzugeben und dank UnternehmerEnergie erkannt, dass auch sie das Recht auf Freizeit hat. Während sie früher täglich von früh bis spät im Markt war, genießt sie es heute, sich auch um andere Dinge, wie zum Beispiel ihr soziales Engagement, zu kümmern. Sie weiß, dass sie sich jederzeit auf ihre Mitarbeiter verlassen kann und der Laden auch ohne sie läuft.

Jeder im Unternehmen hat ein umfassendes Mitspracherecht und kann sich an internen Workshops, wie zum Beispiel der Jahreszielplanung, aktiv durch eigene Ideen und Beiträge beteiligen. Für den Erfolg ihres Unternehmens hat Ursula Wintgens schon zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten. Doch all diese zählen für sie nicht, wenn sie nicht im gesamten Team gefeiert werden. Für ihre außergewöhnliche Art, Mitarbeiterorientierung, Kundenbegeisterung und soziales Engagement mit den Werkzeugen von UnternehmerEnergie zu verbinden, wurde Ursula Wintgens 2015 mit dem UnternehmerEnergie Award ausgezeichnet. Und so ist es auch nicht verwunderlich, was sich Ursula Wintgens für die nächsten 18 Jahre ihres Unternehmens wünscht: ihr Herzensprojekt der verliebten Mitarbeiter und Kunden fortzuführen, gemeinsam noch viel Gutes tun und weiterhin zahlreiche soziale Projekte unterstützen.

Mein Fazit

 

Starke Menschen machen Unternehmen stark, bilden ein starkes Team und sind Wegweiser für andere. Ursula Wintgens ist eine solche starke Persönlichkeit. Als ich sie in ihrem Unternehmen besuchte, half sie gerade einem Kunden dabei, seine Pfandflaschen zu entsorgen. Sie lebt Kundenorientierung zu 100 % und ist jederzeit für ihr Team da. Dabei zeigt sie, wie aus einem einfachen Einzelhandel ein ganz besonderer Ort des Ankommens und Wohlfühlens werden kann. Das ist Sympathie pur und zeichnet einen echten „Hidden Champion des Mittelstands“ aus. Ich erinnere mich noch genau an das Seminar, in dem Ursula Wintgens UnternehmerEnergie kennengelernt hat. Direkt danach machte sie sich mit ihrem Team an die Umsetzung und bewirkte einen sagenhaften Wandel in ihrem Umfeld. Daher bekam sie auch ganz zu Recht unseren UnternehmerEnergie Award 2015. Eine beeindruckende Unternehmerin, die bei der Verleihung des Awards alle anwesenden Unternehmer aus vielen verschiedenen Branchen beeindruckt hat.

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