DENZHORN Geschäftsführungs-Systeme GmbH:
Mehr als von Nutzen

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DENZHORN Geschäftsführungs-Systeme GmbH

Mitarbeiter: 18

Umsatz: 2,15 Mio. Euro

Kunden: Ca. 2.100 (Gruppe)

Standorte: Ulm, Stuttgart, Nürnberg

Adresse: Hörvelsinger Weg 62-1 | D-89081 Ulm-Jungingen

Internet: www.denzhorn.de

Mehr als von Nutzen

DENZHORN unterstützt Unternehmen mittels innovativer Software-Lösungen bei der Strukturierung, Planung, Optimierung und Steuerung der betriebswirtschaftlichen Unternehmensprozesse. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen damit zu einem führenden Spezialisten für Softwaresysteme zur integrierten Unternehmensplanung, Unternehmenskonsolidierung, Business Intelligence und strategischen Unternehmensführung für mittelständische, aber auch größere Unternehmen entwickelt. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht die Businessplan-Software BPS-ONE. Sie beinhaltet eine integrierte GuV-, Cashflow-, Bilanz und Liquiditätsplanung und unterstützt bereits heute die Unternehmen bei den Anforderungen von Basel III. Ein besonderer Leistungsschwerpunkt liegt bei DENZHORN schon immer auf umfassenden Consultingleistungen bei der Konzeption und Einführung von Planungs- und Konsolidierungssystemen. Mit diesen und weiteren aufeinander aufbauenden Leistungsbereichen ist das Unternehmen Partner für ganzheitliche Unternehmensführung.

Bernd Kirschner: Biete Nutzen – dann wird dir Nutzen geboten!

Bernd Kirschner beginnt sein Berufsleben 1979 mit einer kaufmännischen Lehre bei einem der Großen der Druckbranche, dem Unternehmen Drescher, damals im schwäbischen Rutesheim ansässig. Nach Tätigkeiten in der Finanzabteilung wechselt er unternehmensintern in die EDV. Dietmar Horntrich, einer der Gründer der Firma Denzhorn, ist zu dieser Zeit Finanzchef und sein Vorgesetzter bei Drescher. Günter Denzer, der andere Denzhorn-Gründer, ist ebenfalls im gleichen Unternehmen als Mitglied der Geschäftsleitung tätig. In dieser Zeit erhält Bernd Kirschner eine umfangreiche Ausbildung zum Organisationsprogrammierer und erstellt für Drescher unter anderem eine Software zur Ergebnis- und Finanzplanung, damals noch programmiert in COBOL für eine IBM-Großrechneranlage. Es ist die Zeit vom Übergang der Großrechner zum PC.

Vom Programmierer zum Geschäftsführer

1986 gründen Denzer und Horntrich ihr Beratungsunternehmen Denzhorn. Aus beiden Namen entsteht der Firmenname Denzhorn. Bernd Kirschner verlässt die Firma Drescher und fängt 1988 bei Denzhorn als Assistent der Geschäftsleitung an. Bei dem neuen Aufgabengebiet, in das er von beiden Geschäftsführern intensiv eingearbeitet wird, unterstützt ihn auch sein parallel durchgeführtes Abendstudium der Betriebswirtschaftslehre. Schnell stellt sich heraus, dass Bernd Kirschner der Vertrieb und die Einführung des Geschäftsplansystems großen Spaß macht und seine Zukunft nicht im Innendienst oder der Programmierung, sondern in der Beratung mittelständischer Unternehmen liegt. Jahr für Jahr steigert er seine Umsätze und gewinnt umfangreiche Referenzkunden dazu. 1994 steht der nächste Karriereschritt an. Die DENZHORN Geschäftsführungs-Systeme GmbH Ulm wird für den Vertrieb und die Einführung von Denzhorn-Leistungen gegründet. Bernd Kirschner wird Geschäftsführer und übernimmt ein Drittel der Unternehmensanteile. Daneben gibt es noch eine Gesellschaft für die Softwareentwicklung und den Support.

Mit Transparenz zum Erfolg

Die neu gegründete Gesellschaft startet fulminant. So kommt es nicht von ungefähr, dass Bernd Kirschner bereits im Jahr 1996 im Besitz von 51 % der Unternehmensanteile ist. Von da an gibt es keine Gewinnausschüttungen, alles, was verdient wird, bleibt im Unternehmen. Dies ist einer der Gründe, warum sein Rating bei seinen Hausbanken „durch die Bank“ erstklassig ist. Auf einer Skala von 1–18 verleiht ihm beispielsweise die Sparkasse Ulm die Note 2. Aber auch bei den beiden anderen Hausbanken (Volksbank und Deutsche Bank) erhält das von Bernd Kirschner geführte Software- und Beratungshaus absolute Spitzenwerte. Die exzellenten Noten gründen auf der professionellen Führung und der ehrlichen sowie transparenten Kommunikation. „Ich mache nicht zwei Pläne, einen ‚scharfen‘ für uns intern und einen ‚soften‘ für die Bank. Wir arbeiten mit den gleichen Unterlagen, wie sie die Bank auch bekommt“, lautet der Grundsatz des schwäbischen Unternehmers. Wichtig ist ihm auch, dass die Unternehmenszahlen an die Mitarbeiter offen kommuniziert werden. „Wir besprechen im Januar das Ergebnis und die voraussichtliche Bilanz für das vergangene Jahr und diskutieren unsere Ergebnisse und Bilanzplanung für das neue Jahr. Quartalsweise lege ich den Soll-Ist-Vergleich vor. Da kann schon auch die eine oder andere kritische Frage kommen. Grundsätzlich habe ich mit dieser Transparenz aber sehr positive Erfahrungen gemacht – die Mitarbeiter wissen konkret, wo wir stehen und was sie persönlich zum Unternehmenserfolg beitragen können.“ Transparenz schafft Vertrauen und damit die Grundlage für gute Zusammenarbeit.

Fragen an Bernd Kirschner

Herr Kirschner, wie definieren Sie Exzellenz für sich persönlich?

Exzellenz ist für mich kein Zustand, sondern die permanente Herausforderung, unsere Leistungen und unser Verhältnis zueinander und miteinander zu verbessern und uns nicht mit dem Vorhandenen oder Erreichten zufriedenzugeben.

Welche Voraussetzungen müssen in einem Unternehmen gegeben sein, damit es Exzellenz erzeugt?

Hochwertige Produkte bieten heute eigentlich alle Unternehmen an. Exzellenz fängt dann an, wenn etwas auffallend anders als bei den Mitanbietern gemacht wird. Wenn diese Ideen dann auch noch gut umgesetzt und das Unternehmen ehrlich und verlässlich handelt, also die richtigen Werte auch gelebt werden, dann sehe ich die Voraussetzungen für Exzellenz gegeben.

Worin liegt die Besonderheit und Einzigartigkeit, also Exzellenz, bei Ihren Produkten?

Wir sehen uns als der Partner für ganzheitliche Unternehmensführung. Unsere Softwaresysteme gehen von der operativen Unternehmensplanung über die Unternehmenskonsolidierung und die Business Intelligence bis zu Produkten zur strategischen Unternehmensführung. Mit diesem ganzheitlichen Leistungsangebot sind wir einzigartig am Markt. Trotzdem wird Software in Einzelbereichen immer vergleichbarer. Die Qualität und die Zuverlässigkeit der Einführung, gepaart mit der hohen fachlichen Kompetenz der Berater, stehen dabei mehr und mehr im Vordergrund. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Exzellenz ist deshalb, dass wir es geschafft haben, über Checklisten unser über viele Jahre aufgebautes Fachwissen zu bündeln und dadurch die Abläufe für die Einführung unserer Softwaresysteme hocheffizient zu strukturieren und zu standardisieren. Damit können wir sicherstellen, dass wir in jedem Projekt die Individualität des Kunden berücksichtigen, jedes Kundenprojekt jedoch in der gleichen Art und Weise und in kürzester Zeit zu einem Festpreis implementieren. Das ist in unserem Marktsegment einzigartig – und kommt bei unseren größtenteils mittelständischen Kunden, denen es vor allem auch um Budgettreue geht, sehr gut an.

Wie fördern Sie Exzellenz in Ihrem Umfeld?

In unserem Unternehmensleitbild haben wir festgehalten: „Wir lassen uns im Nutzenbieten von niemandem übertreffen.“ Darunter verstehen wir, dass wir mit unseren Einführungs- und Beratungsleistungen nachhaltig erheblich besser sind als unsere Mitbewerber. Dieser zugegeben hohe Anspruch verpflichtet uns dazu, Bestehendes permanent kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Dies erreichen wir mit hochmotivierten und bestens ausgebildeten Mitarbeitern, deren Fokus darauf ausgerichtet ist, den Kunden exzellent zu betreuen.

Herr Kirschner, vieles sieht bei Ihnen im Unternehmen perfekt aus. Ist Perfektion für Sie ein permanentes Ziel?

Perfektion würde ich nicht als ein Ziel, sondern als Ergebnis einer konsequenten Vorgehensweise sehen. Natürlich arbeiten wir ständig an Verbesserungen, wie z. B. an der permanenten Optimierung der Prozesse oder der fachlichen Kompetenz unserer Berater. Deshalb liegt mir die Weiterbildung unserer Mitarbeiter sehr am Herzen. Ein Beispiel dafür sind meine Kollegen, die sich mit dem Thema Unternehmenskonsolidierung befassen. In diesem Leistungsbereich konnten wir uns durch intensive Aus- und Weiterbildung Kompetenzen aufbauen, die uns in die Lage versetzen, gemeinsam mit dem Kunden den Konzernabschluss „testatfähig“ für den Wirtschaftsprüfer vorzubereiten. Da sind wir schon bei den „höheren Weihen“ der Betriebswirtschaft angekommen.

Wie stehen Sie zu folgender Aussage: Nicht jedes Unternehmen, das plant, ist auch exzellent, aber alle exzellenten Unternehmen planen.

In unserem täglichen Tun bekommen wir intensive Einblicke in die Zahlen unserer Kunden. Auffallend ist dabei, dass die erfolgreichen Unternehmen in der Vergangenheit bereits mit professionellen Instrumenten gearbeitet haben und trotzdem unsere Planungssoftware zur Optimierung und Absicherung ihrer Abläufe einführen. Den erfolgreichen Unternehmen ist klar, dass eine Planung nicht nur deshalb erstellt wird, weil die Hausbank das gerne haben möchte. Ihnen ist bewusst, dass der Unternehmenserfolg mit einer zielgerichteten Planung und einem effizienten Controlling leichter zu erreichen ist.

DENZHORN: Vom Controller zum Strategen

„Step by Step“, „Kontrolliertes Wachstum“, „Steigern, sichern, steigern, sichern, …“ – mit diesen kurzen und prägnanten Aussagen lässt sich die ganze Firmenphilosophie des Unternehmens DENZHORN beschreiben. Das über allem stehende Ziel ist, absolut unabhängig von Banken in Bezug auf die Finanzierung zu sein. In seiner Philosophie wird Bernd Kirschner tagtäglich bestärkt. Durch seine vielen Kundenprojekte erhält er tiefe Einblicke in Unternehmen und spürt hautnah, wie es ist, wenn es klemmt.

Hohe Kundenzufriedenheit und gelebten Werte

Kundenzufriedenheit ist dem in Baden-Württemberg ansässigen Unternehmen wichtiger als ungebremstes Wachstum. Am Standort Leonberg bei Stuttgart arbeiten derzeit zehn Mitarbeiter, Tendenz steigend. Man dachte auch schon einmal über dezentrale Standorte in verschiedenen Regionen in Deutschland nach, aber eine Zentrale hat für Kirschner wesentliche Vorteile. Das Know-how wird gebündelt. Die Leute können sich gegenseitig besser austauschen, fordern und fördern, sie freuen sich gemeinsam über Erfolge und können gemeinsam Probleme anpacken und lösen. Eine Ausnahme gibt es: ein Außenbüro in der Nähe von Nürnberg aus Rücksicht auf Wohnort und familiäre Situation eines Mitarbeiters. Geschäftsführung, Marketing und Verwaltung sitzen im knapp 100 Kilometer von Leonberg entfernten Ulmer Vorort Jungingen.

Klarheit, Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind die Werte, mit denen DENZHORN seine Kundenprojekte angeht. Das beginnt bei fairen und transparenten Vertriebsgesprächen und endet bei der professionellen Einführung. Zum Projektabschluss erhält jeder Kunde einen Fragebogen, in dem der Vertriebsprozess, der Ablauf der Einführung, die Schulungen und der Support bewertet werden. Die entscheidende Abschlussfrage lautet: „Dürfen wir Sie als Referenzkunde nennen?“ In den wenigen Fällen, in denen ein „Nein“ angekreuzt wird, hakt der zuständige Berater umgehend nach, klärt die Gründe und schlägt eine Lösung vor. Die grundsätzliche Zielsetzung, jeden Kunden zu einem Begeisterten Referenzkunden zu machen, zwingt dazu, die oben genannten Werte auch zu leben. „Mit dieser Vorgehensweise, die auch von hohem Vertrauen in die Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter geprägt ist, haben wir nur gute Erfahrungen gemacht. Ein positiver Bewertungsbogen ist das höchste Lob und die intensivste Motivationsspritze, die ein Berater von seinem Kunden bekommen kann“, so Bernd Kirschner.

Transparenz in der betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung

Zielgruppe für BPS-ONE, das Kernprodukt von DENZHORN, sind Unternehmen von ca. 25 bis 2.500 Beschäftigten. In erster Linie liefert die Software Transparenz und Sicherheit in den betriebswirtschaftlichen Zahlen. Genauso wichtig ist jedoch der Zeitgewinn der handelnden Personen in Bezug auf die Planung und das Erstellen der monatlichen Auswertungen. Immer interessanter werden die Möglichkeiten, mit wenig Aufwand Simulationen über unterschiedliche Szenarien oder Handlungsalternativen von der GuV bis zur Liquidität durchzuspielen. Gerade in volatilen Zeiten ist das ein unverzichtbarer Vorteil und somit für jedes Unternehmen erforderlich. DENZHORN versteht sich dabei als Partner für ganzheitliche Unternehmensführung in den Bereichen Unternehmensplanung (Ergebnis-, Cashflow-, Bilanz und Liquiditätsplanung mit Reporting), Unternehmenskonsolidierung (Software und Beratung zur Erstellung des Konzernabschlusses), Business Intelligence (Aufbereitung, Analyse und Reporting von Massendaten über OLAP-Cubes) und strategische Unternehmensführung (Führungssoftware zur Übersetzung von Unternehmenszielen in das Tagesgeschäft).  

Exzellente Produkte, exzellente Beratung, exzellent ausgebildete Mitarbeiter

Exzellent sind aber nicht nur die Produkte, auch die Art und Weise der Einführung der Software-Module verdient das Prädikat „exzellent“. Der Kunde erhält die Einführung zum vorher vereinbarten Festpreis. Das bietet kein anderer Wettbewerber. Einen hohen Stellenwert nimmt bei DENZHORN die fachliche Qualität der Berater ein. Auf Aus- und Weiterbildung wird höchsten Wert gelegt. So ist selbstverständlich, dass die meisten DENZHORN-Berater neben umfangreichem betriebswirtschaftlichen Wissen, erlangt durch ein entsprechendes Studium oder erworben in langjähriger Berufspraxis, auch über eine Ausbildung zum Bilanzbuchhalter verfügen. Exzellenz versucht Bernd Kirschner aber auch in der Führung des eigenen Unternehmens zu leben. Dabei greift er auf die Module aus UnternehmerEnergie zurück.

UnternehmerEnergie hat eine lange Tradition bei DENZHORN

Zu SchmidtColleg kommt er durch die Empfehlung eines großen bayerischen Herstellers von Wurstwaren. Dieser legt ihm die SchmidtCollegTage ans Herz, einen Kongress für mittelständische Familienunternehmen. Das war vor gut 15 Jahren. Kirschner besucht die CollegTage und meldet sich kurz darauf zu einem UnternehmerEnergie-Seminar mit Josef Schmidt an. Dort findet er vieles, was er führungstechnisch sucht. Jahreszielplanung, Aufgabenplanung, Monatsberichte, Mitarbeiter-Gespräche und -Beurteilungen werden zu festen Einrichtungen im Unternehmen. Ein Eigentümerwechsel bei SchmidtColleg verunsichert ihn etwas, er verliert eine Zeit lang den Kontakt zu SchmidtColleg, aber nicht zu UnternehmerEnergie. Das „UnternehmerEnergie-Konzentrat“ wird im Laufe der Jahre dünner. Manches, wie z. B. die Planung der qualitativen Jahresziele (für die quantitativen hat er ja seine eigene Software), gerät in Vergessenheit. Es fehlt ein Teil des Planes.

Auf der Suche nach neuen Exzellenz-Feldern

Bernd Kirschner verspürt die Defizite und meldet sich im Frühjahr 2012 ein zweites Mal zum UnternehmerEnergie-Seminar an. Dieses Mal bei Cay von Fournier auf der Grundlage des neuen Lehrwerks. Er findet das Seminar und seine neuen Inhalte „absolut begeisternd und sehr zielführend“. Sie kommen zur richtigen Zeit. Der Software-Unternehmer war gerade dabei, ein strategisches Konzept zur Weiterentwicklung vom reinen Softwareanbieter zum Beratungsunternehmen zu erarbeiten und zusätzliche Leistungsbereiche mit ins Portfolio aufzunehmen. Nach dem Seminar steht seine Strategie. Damit fährt er zurück ins Schwäbische. „Ich hatte eigentlich Bedenken, dass ich mit dieser neuen Ausrichtung bei meinen Mitarbeitern auf Misstrauen stoße, denn oft sind Mitarbeiter skeptisch, wenn der Chef mit neuen Ideen von einem Seminar nach Hause kommt“, war Kirschners Befürchtung. Daher weiht er erst seine engsten Vertrauten in seine Pläne ein und stößt auf Begeisterung. Er informiert das ganze Team und erhält Zustimmung auf breiter Basis. Das Unternehmen DENZHORN ist schon immer erfolgreich, aber, so Kirschner: „Wir haben uns in den vergangenen Jahren kontinuierlich entwickelt und unser Geschäft gut gemacht, so richtig revolutionäre Veränderungen gab es jedoch nicht.“ Zur exzellenten Controlling-Software und der exzellenten Einführungs- und Anwendungsberatung sollen nun Module hinzukommen, die auch die qualitativen Aspekte der Unternehmensführung beinhalten, so wie sie auch Bestandteile des Führungssystems UnternehmerEnergie sind. Das würde den Software- und Planungsspezialisten ein Stück mehr einzigartig machen und das ist das Ziel des Ulmer Unternehmers.

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